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HESSENPOKAL 2024/25
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ROT-WEISS im POKAL seit 2009/10
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KROMBACHER KREISPOKAL 2025/26
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Für Euch am Ball GG
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TSV Goddelau - RW Walldorf 2:4
Tore: 1:0 Pfaff (1.), 1:1 Kruse (35.), 2:1 Pfaff (42. FE), 2:2 Doganay (55.), 2:3 Kruse (85.), 2:4 Voett (90.+4).
Für Walldorf spielten: Nieschler, Sauer, Pohland, Beier, Kumar, Babot, Zkakishev, Fazal, Kallo, Kruse, Scholze.
Eingewechselt: Doganay, v. Hagen, Neukirch, Voett, Spamer. Bank: Schuchmann, Severis, Loderer.
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2:4
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0:4
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SV 07 Geinsheim - RW Walldorf 0:4
Tore: 0:1 Fazal (1.), 0:2 V. Hagen (12. FE), 0:3 Fazal (70.), 0:4 Babot (81.).
Für Walldorfspielten: Nieschler, v. Hagen, Sexauer, Babot, Voett, Zhakishev, Fazal, Redl, Kruse, Fröls, Schulze.
Eingewechselt: Sauer, Manganiello, Pohland. Bank: Wieszolek, Kumar, Spamer, Enders.
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Kracher-Halbfinale: Walldorf sinnt auf Revanche gegen Groß-Gerau
Im Kreispokal Groß-Gerau kommt es im Halbfinale zum mit Spannung erwarteten Duell zwischen RW Walldorf und VfR Groß-Gerau - ein Spiel, das bereits im Vorfeld
Finalcharakter trägt. Die großen Überraschungen sind im bisherigen Wettbewerb ausgeblieben, sodass sich die vier stärksten Teams des Kreises im Halbfinale gegenüberstehen.
Während Titelverteidiger VfR Groß-Gerau den klassenhöheren Hessenligisten aus Walldorf empfängt, trifft im zweiten Halbfinale Dersim Rüsselsheim auf den VfB Ginsheim. Doch
der Fokus liegt klar auf dem Duell in Groß-Gerau, das zugleich eine Neuauflage des letztjährigen Halbfinales ist.
Damals setzte sich der VfR überraschend mit 2:1 durch - eine Niederlage, die bei den Walldorfern noch immer nachwirkt. Entsprechend groß ist die Motivation beim Favoriten, sich
diesmal zu revanchieren. Mit einem souveränen 4:0-Erfolg beim SV 07 Geinsheim hat sich Walldorf eindrucksvoll in die Vorschlussrunde gespielt und unterstrich dabei seine Ambitionen.
Die Rollen scheinen klar verteilt: Walldorf geht als klassenhöheres Team ins Rennen, bringt mehr individuelle Qualität mit und stellt eine der stärksten Mannschaften der Region.
Dennoch warnt man im Lager der Gäste vor dem VfR, der sich in der Vergangenheit als unangenehmer Gegner erwiesen hat. Immerhin konnten die Groß-Gerauer zwei der letzten vier direkten Duelle für sich entscheiden.
Auch beim Außenseiter selbst ist das Selbstvertrauen vorhanden. „Wir gehen zwar als Außenseiter in die Partie, aber wir wissen, dass wir Walldorf schlagen können", heißt es aus
dem Umfeld des VfR. Die jüngste Vergangenheit gibt Anlass zur Hoffnung - nicht zuletzt durch den Pokalcoup im Vorjahr.
Für zusätzliche Brisanz sorgt die Situation auf der Trainerbank der Walldorfer. Nach der vorzeitigen Trennung von Trainer Artur Lemm ist noch unklar, wer die Mannschaft im
Halbfinale betreuen wird. Ob sich diese Unruhe auf die Leistung auswirkt, bleibt abzuwarten.
Fest steht: Der VfR wird alles daran setzen, erneut für eine Überraschung zu sorgen, während Walldorf den nächsten Schritt Richtung Pokalsieg machen und gleichzeitig eine offene
Rechnung begleichen will. Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives, emotionales und hochklassiges Pokalspiel freuen - ganz im Sinne eines echten Halbfinal-Krachers. |
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Nicolas Cortes Bambague lässt VfR Groß-Gerau jubeln
Mega-Überraschung im Kreispokal: VfR Groß-Gerau schlägt Favorit RW Walldorf mit spätem Tor und zieht damit erneut ins Finale ein. Wer der Gegner wird, steht aber noch nicht
fest.
Mit einem 1:0-Überraschungssieg (0:0) des Außenseiters endete das erste Kreispokal-Halbfinale zwischen Verbandsligist VfR Groß-Gerau und Hessenligist Rot-Weiss Walldorf.
Groß war der Jubel auf Groß-Gerauer Seite über den Einzug des Titelverteidigers ins Finale, das am 1. Mai in der Kreisstadt ausgetragen wird. Dort treffen die Groß-Gerauer auf den Sieger des Gruppeliga-Duells zwischen Dersim Rüsselsheim und dem VfB Ginsheim, das verschoben wurde.
VfR mit Verstärkung aus A-Jugend gegen Favorit Walldorf
Als Hessenligist gingen die Gäste aus Walldorf als Favoriten in die Partie, auch wenn der Trainerwechsel am Wochenende alle Planungen auf den Kopf stellte. Keinesfalls als
chancenlos sahen sich aber die Gastgeber. „Wir haben zwei der vergangenen vier Partien gegen Walldorf gewonnen. Das wollen wir wieder versuchen", sagte der sportliche Leiter des VfR Driton Kameraj vor der Partie, wissend, dass der Kader seines Teams mit Akteuren der A-Junioren und der 2. Mannschaft verstärkt werden musste. Dennoch sahen die Zuschauer auf dem VfR-Sportplatz eine hochklassige Partie zweier engagiert spielender, gleichwertig wirkender Mannschaften, die sich aber auch gegenseitig neutralisierten. Meist überbrückten die Teams schnell das Mittelfeld, um in Strafraumnähe keine Lösung zu finden, weshalb große Chancen Mangelware blieben. Torlos die Partie daher zur Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Tempo hoch und die Gastgeber erspielten sich ein leichtes Chancenplus. Das schnellere Umschaltspiel gelang den Groß-Gerauern nun besser.
Mit langen Pässen bespielten sie die Außenbahn und kamen hinter die Ketten, konnten sich aber dennoch lange keine zwingende Torchance erarbeiten. Rustikaler der Einsatz der Gäste mit fortschreitender Spielzeit und in der 83. Minute nach einem Missverständnis der VfR-Hintermannschaft fast sogar die Walldorfer Führung. Besser machte es der VfR Groß-Gerau drei Minuten später, als ein erneuter schneller langer Ball von der linken Seite in die Mitte kam, Nicolas Cortes Bambague sich gegen die noch nicht formierte Abwehr durchsetzte und zum 1:0 traf.
Walldorf drängte vergeblich auf den Ausgleich und hatte auch noch Pech. „Meiner Meinung nach war es ein klarer Elfmeter, den wir nicht bekommen haben", monierte Bastian
Eisert, Co-Trainer von Rot-Weiss Walldorf. „Wir haben versucht nach dem Wechsel auf der Trainerbank ein paar Elemente einzubauen, aber das war heute noch etwas fahrig. Der letzte Pass kam leider nicht an, das machte den Unterschied", sagte Niklas Grimm, der Walldorfer Interimstrainer.
Glücklich war Groß-Geraus Trainer Gaetano Bauso: „Ich bin richtig stolz auf mein Team. Wir haben in dieser Saison schon öfter großen Aufwand betrieben und wurden nicht
belohnt. Heute haben wir uns belohnt. In der Defensive ist es uns gelungen, Walldorf vom Tor wegzuhalten und wir haben zum Glück noch kurz vor Schluss getroffen. Jetzt freuen wir uns aufs Finale."
Tore: 1:0 Bambagne (86.), SR: Leonard Martin.
Groß-Gerau: Czirbus, Kohnhäuser, Deusser, Benazza, Schröter (82. Bambagne), Lee, Basim Yohanna (82. Weller), Herth, Del Castillo, Schek, Nishiyama.
Walldorf: Nischler, Beier, v. Hagen, Sexauer, Voett, Zhakishev, Spamer, Manganiello (81. Sauer), Redl, Kruse (63. Belachemi), Fröls. Trainer: Niklas Grimm (1. Pflichtspiel).
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1:0
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Mi 08.04.26
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